|
|
P R E S S E M I T T E I L U N G
10. März 2005
CSU-Irrläufer will Stadtwerke verscherbeln
Lydia Dietrich: Die Stadtwerke bleiben in städtischer Hand
Zur Forderung von CSU-Stadtrat Josef Schmid, die Stadt möge einen Teil der Stadtwerke verkaufen, um damit ihre finanziellen Nöte zu lindern, erklärt Lydia Dietrich, Vorsitzende der Stadtratsfraktion Die Grünen rosa liste und Mitglied des Aufsichtsrates der Stadtwerke GmbH:
Der Vergleich mit Herrn Schmid wäre für jedes Milchmädchen eine Beleidigung.
Die Kommunen, die gezwungen waren, ihre Stadtwerke zu veräußern, konnten kurzfristig finanzielle Engpässe überwinden aber sie haben etliche Investitionsmöglichkeiten und Lenkungsinstrumente verloren.
Das Verfrühstücken von Tafelsilber ist eine bei christsozialen Politikern beliebte Strategie, um Haushaltslücken zu füllen. Die Dummen sind dann die Bürger, auf die höhere Kosten zukommen und die Angestellten, die sich auf schlechtere Arbeitsbedingungen einstellen müssen.
Ich fordere die Münchner CSU auf, sich klar und deutlich von dem Irrläufer in ihrem Fraktionsvorstand zu distanzieren. Die SWM werden mit Sicherheit in städtischer Hand bleiben dafür steht Rot-Grün.“
|
|
|
|