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P R E S S E M I T T E I L U N G
6. August 2004
Grüne fordern Ende des ZSD-Engagements durch die Stadt
Die Übergriffe von ZSD-Wachleuten auf Obdachlose im Stachus-Untergeschoss müssen nach Auffassung der Stadtratsfraktion Die Grünen - rosa liste Konsequenzen haben. In einem Antrag fordert die Fraktion, dem Stadtrat darzustellen, wann und zu welchen Bedingungen die Verträge mit dem ZSD gekündigt werden können.
Lydia Dietrich, Fraktionsvorsitzende: "Der ZSD hat sich erneut als unfähig erwiesen, brutale Gewaltmenschen aus seiner Belegschaft auszusondern. Die Stadt muss sich darauf verlassen können, dass Schlägertypen, die aus Langeweile gerne wehrlose Außenseiter quälen, nicht durch die von ihr beauftragten Sicherheitsdienste auch noch autorisiert und bewaffnet werden - und genau das kann der ZSD offenbar nicht gewährleisten. Jetzt müssen alle Verträge mit dem ZSD auf den Prüfstand, mit dem Ziel, die Zusammenarbeit rasch einem geregelten Ende zuzuführen."
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