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P R E S S E M I T T E I L U N G
16. Dezember 2003


Grüne sehen Schrannenhalle auf einem guten Weg

Das Projekt „Schrannenhalle“ ist nach Erkenntnissen der Stadtratsfraktion Die Grünen – rosa liste nicht gefährdet. Anders lautende Presseberichte geben nach Auffassung von Grünen-Stadträtin Sedef Özakin „ein völlig verzerrtes Bild der Baufinanzierung und des Fortschrittes bei den Bauarbeiten“ wieder.

Seit einigen Monaten, so Sedef Özakin weiter, nähmen die Bauarbeiten trotz durchaus enger planerischer Vorgaben einen befriedigenden Verlauf. Die Baufirmen würden bezahlt und auch das für die Kreditfinanzierung erforderliche Eigenkapital sei nach Aussagen von Herrn Thannhuber bereits investiert worden. Auch der wichtige Vertrag mit einer Brauerei stünde anscheinend vor dem Abschluss. Spekulationen, dass Herr Thannhuber nicht berechtigt sei, die Schrannenhalle KG zu vertreten, seien offenbar aus der Luft gegriffen.

Sedef Özakin: „Es gibt bei näherer Betrachtung überhaupt keinen Anlass zu der Vermutung, dass das Projekt in ernsthaften Problemen steckt und die Stadt auf einer Baugrube sitzen bleibt. Insofern hat die auch die Forderung der CSU, die Stadt möge den Heimfallanspruch geltend machen, keinen Bezug zur Realität. Woher sollte die Stadt bei der allgemeinen Geldknappheit auch die Investitionsmittel dafür nehmen? Die CSU will einfach nur ihr parteipolitisches Süppchen kochen und kümmert sich nicht darum, ob sie ein für die Stadt wertvolles Bauprojekt durch ihre giftigen Gerüchte gefährdet. Die Grünen sind zuversichtlich, dass sich der Bau der Schrannenhalle auf einem guten Weg befindet.“


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