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Pressemitteilung
27. März 2003

Trotz aller Befürchtungen:
Lesbisch-schwule Projekte gerettet!


Seit Jahren fordert die CSU die Streichung der schwul-lesbischen Projekte in München. Doch trotz des enormen Spardruckes, der auf der Stadt lastet, konnte die grün-rosa Fraktion die Projekte vor weiter reichenden Kürzungen retten. Neben der allgemeinen Haushaltssperre von 2,61%, die alle Projekte betrifft, werden die Mittel der lesbisch-schwulen Projekten nicht reduziert.

Hierzu erklären Stadträtin Lydia Dietrich und Stadtrat Thomas Niederbühl:
"Es war in den Haushaltsverhandlungen nicht immer einfach, die schwul-lesbischen vor dem Rotstift zu bewahren und ihren gesellschaftlichen Stellenwert auch in Zeiten finanzieller Krisen zu verdeutlichen. Wir sind froh, den Erhalt dieser Projekte durchgesetzt zu haben, und werden auch in Zukunft trotz aller Angriffe der CSU für die notwendigen Mittel kämpfen".

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