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100 Jahre Internationaler Frauentag


30.01.2008


Anonymisierter Bericht über die Vorgänge in der Heilpädagogischen Tagesstätte

ANTRAG

Der Stadtrat möge beschließen:

Das Stadtjugendamt berichtet dem Kinder- und Jugendhilfeausschuss in anonymisierter Form, die keinerlei Rückschluss auf die Einrichtung oder die betroffenen Kinder und Jugendlichen zulässt, über den Umgang mit den Vorfällen des sexuellen Missbrauchs in einer Heilpädagogischen Tagesstätte in München.


Begründung:

Der Presse waren Vorfälle sexuellen Missbrauchs in einer – inzwischen geschlossenen - Münchner HPT im Jahre 2006 zu entnehmen. Hierbei wurde auch über die Verantwortlichkeit des Trägers und der Erzieher berichtet. Gleichzeitig wurde auch nach den Kontrollaufgaben und -pflichten für eine HPT gefragt. Auch die Rolle der Rechtsaufsicht wurde thematisiert.

Da es um eine Kontrollaufgabe des Stadtjugendamtes ging, soll das STJA die Möglichkeit erhalten die Vorgänge aus seiner Sicht zu schildern und dem Ausschuss darzulegen, wie sichergestellt ist, dass sich solche Vorfälle nicht wiederholen.

Wichtig ist eine Form der Berichterstattung, die auf alle Fälle die Anonymität der Opfer sicherstellt.

Fraktion Die Grünen – rosa liste
Initiative:
Jutta Koller
Siegfried Benker


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