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ddd


13.10.2006


Erhalt der Eschen in der Schwarzhölzlstraße



Antrag

Das Baureferat wird gebeten, Alternativen für den geplanten Ausbau der Schwarzhölzlstraße zu prüfen, die den weitgehenden Erhalt der bestehenden Eschenreihe auf der östlichen Straßenseite (50 Bäume!) ermöglichen, z.B. durch einen verkehrsberuhigten Ausbau der Schwarzhölzlstraße oder durch eine Verlegung des Gehweges auf die Ostseite östlich der Eschenreihe. Das Ergebnis ist dem Stadtrat vorzulegen.

Begründung:

Die Planungen zur erstmaligen endgültigen Herstellung der Schwarzhölzlstraße mit Nebenstraßen im Bereich zwischen Auwasserweg und Heppstraße (und Nebenstraßen), die derzeit in der BA-Anhörung sind, sehen einen „konventionellen“ Ausbau der Schwarzhölzstraße mit Neuschaffung eines westseitigen Gehwegs vor. Für dieses Planung soll die ostseitige Eschenreihe mit 50 Bäumen gefällt werden. Als Ausgleich dafür ist ca. 1,5 m weiter östlich die Schaffung einer neuen Baumreihe vorgesehen. Bis die neuen (vermutlich auch kleineren) Bäume die ökologische Funktion des Bestandes übernehmen können, dauert es Jahrzehnte.

Sowohl finanziell als auch ökologisch scheint der Eingriff nicht vertretbar. Vielmehr sollen Alternativen des Straßenausbaus gewählt werden, die die Eingriffe in den Baumbestand minimieren.

Die Schwarzhölzlstraße ist in diesem Bereich derzeit auf Tempo 30 geschwindigkeitsreduziert und ist Fahrradhauptroute nach Realisierungsnetz Radverkehr. Unmittelbar nördlich vom Planungsgebiet beginnt das Landschaftsschutzgebiet Schwarzhölzl.


Fraktion Die Grünen - Rosa Liste
Jens Mühlhaus
Sedef Özakin


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