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8. März 2006
Schul- und Kindertagesstättenkonzept Ackermannbogen
Antrag
Das Schulreferat wird aufgefordert, noch in diesem Schuljahr darzustellen, wie die Schul-, Kindergarten- und Krippenversorgung für die Kinder des Neubaugebietes am Ackermannbogen geplant ist.
Folgende Aspekte sollen in der Darstellung berücksichtigt werden:
· Nachnutzung des Gebäudes der Berufsschule nach Auszug
· Anfragen der Atonschule und Parzivalschule
· Neubau einer Grundschule oder Versorgung der Grundschulkinder in den umliegenden Schulen (Gertraud-Bäumer oder Farinelli Schule)
· Situierung des Freizeittreffs
· Fertigstellung der Kindertagesstätten und eventuell Krippen im Baugebiet und mögliche Übergangslösungen
Begründung:
Die weitere Entwicklung der Schul- und Kindertagesstättenversorgung für das Neubaugebiet am Ackermannbogen ist sehr undurchsichtig. Die durch die weiteren Fertigstellungen der Häuser und Wohnungen zu erwartende Anzahl der Kinder macht wahrscheinlich eine weitere Grundschule notwendig. Möglich wäre natürlich auch eine Schulversorgung der Kinder in der Gertraud-Bäumer Schule und in der Farinellischule. Doch sind die Kapazitäten dort wirklich ausreichend?
Sollte eine neue Schule notwendig sein, stellt sich die Frage wo diese situiert werden kann. Das Gebäude der Berufsschule, die demnächst ausziehen wird, würde sich anbieten. Dort will der BA 4 jedoch eine sogenannte „Netzwerkschule“ installieren. Auch die Atonschule und die Parzivalschule suchen neue Räume. Ein weiterer Aspekt, der für die Schulplanungen berücksichtigt werden muss, ist die geplante Werkbundsiedlung an der Schwere-Reiter-Straße.
Engpässe sind auch vorübergehend in der Kindergarten- und eventuell in der Krippenversorgung zu erwarten. Können die umliegenden Kindertagesstätten und Krippen die Nachfrage decken oder muss über Übergangslösungen nachgedacht werden.
Initiative:
Sabine Krieger
Jens Mühlhaus
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