AKTUELLE MELDUNGEN

Mehr Flächen für Urbanes Gärtnern in München

Sabine_Krieger1401webth

(PRESSEMITTEILUNG) In drei Anträgen fordert die Stadtratsfraktion der Grünen/Rosa Liste mehr Flächen für Urbanes Gärtnern. So sollen in allen Neubaugebieten grundsätzlich bei der Gestaltung der Freiflächen auch Flächen für Urban Gardening geprüft und wenn möglich eingeplant werden. Je nach Gebiet können dabei die unterschiedlichen in München schon bestehenden Projekte wie die Essbare Stadt, Gemeinschaftsgärten oder auch Krautgärten/Mietergärten realisiert werden.
Mehr lesen...

Freibad-Grün für alle

Sabine_Krieger1401webth

(PRESSEMITTEILUNG) Nur eine kurze Zeit im Jahr können die oft großen Freiflächen in den Münchner Freibädern von den Münchnerinnen und Münchnern genutzt werden. Das ist schade findet Sabine Krieger und fordert deshalb in einem Antrag, eine Lösung für die Öffnung der Freibäder auch außerhalb der Badesaison zu finden. Gute Beispiele dazu gibt es bereits aus anderen Kommunen.
Mehr lesen...

Rückkehr der Stadt von Linux zu Microsoft wäre “teurer Schildbürgerstreich”

Florian_Rothth_web

(PRESSEMITTEILUNG) Laut Medienberichten erwägt die neue Stadtspitze eine Rückkehr der Stadt zu Microsoft. Nachdem der Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) sich als "Microsoft-Fan" bezeichnen ließ und seine Skepsis bezüglich des Umstiegs zur freien Software und dem offenen Betriebssystem Linux verlauten ließ, stößt jetzt auch der 2. Bürgermeister Josef Schmid (CSU) in das selbe Horn und hält laut Süddeutscher Zeitung vom Wochenende sogar "eine Rückkehr zu Microsoft" für möglich. Damals sei, so Schmid, der Wechsel zu Linux politisch motiviert gewesen - und zwar mit dem Ziel, "einem Monopolisten Grenzen aufzuzeigen".
Mehr lesen...

Offener Brief: Unverhältnismäßiges Vorgehen der Polizei bei Anti-Nazi-Protesten

Krausewebth

(OFFENER BRIEF an Polizeipräsident Andrä): Sehr geehrter Herr Polizeipräsident Andrä, wir schreiben Ihnen bezüglich der von Münchner Neonazis am 14.08.2014 durchgeführten Kundgebung im Münchner Norden. Anlässlich dieser Kundgebung ging die Polizei nach unserer Wahrnehmung teilweise sehr nachdrücklich gegen Teilnehmende des von Bezirksausschuss und dem Verein „München ist bunt!“ organisierten Gegenprotests vor.
Mehr lesen...

Weltstadt mit Herz? Grüne fordern differenzierten Umgang mit Bettlerinnen und Bettlern

Krausewebth

(PRESSEMITTEILUNG) Mit ungewohnt harschen Tönen geht neuerdings das KVR gegen Bettlerinnen und Bettler in München vor. In anscheinend enger Zusammenarbeit mit der Polizei, erließ das KVR zum 12. August 2014 eine Allgemeinverfügung gegen bestimmte Formen des Bettelns, zu deren Durchsetzung Bußgelder und im Zweifelsfall sogar eine bis zu 4-wöchige „Ersatzzwanghaft“ droht.
Mehr lesen...

100 % – Gewinn innerhalb von 3 Monaten mit Grundstücksspekulation eines ehemals städtischen Grundstücks! Was ist hier schief gelaufen?

Herbert Danner

(Anfrage) Aus einschlägig gut informierten Immobilienkreisen liegt die Aussage vor, dass ein Kerngebietsgrundstück im Münchner Norden im Jahr 2013 von der Stadt München durch ein privates Immobilienunternehmen zu einem Kaufpreis von 8,8 Mio. € erworben wurde, und im selben Jahr - lediglich 3 Monate später - an ein anderes Immobilienunternehmen zu einem Preis von 18 Mio. € weiterverkauft wurde.
Mehr lesen...

Bayernkaserne: Bewährungsprobe der Großen Koalition gescheitert

Krausewebth

(Pressemitteilung) Wegen der massiven Versäumnisse der bayerischen Landesregierung in den vergangenen Jahren ist die Erstaufnahmeeinrichtung Bayernkaserne derzeit stark überbelegt. Während sich einige Anwohnerinnen und Anwohner helfend einbringen oder sachliche Kritik äußern, nutzen auch Neonazis und Rassistinnen und Rassisten seit Wochen die Situation um Stimmung gegen die Geflüchteten zu machen.
Mehr lesen...

AnwohnerInnen an der Bayernkaserne besser informieren und einbinden

Krausewebth

(Antrag) Der Stadtrat beschließt folgende Maßnahmen: 1) Die Stadtspitze wendet sich im Namen des Stadtrates in Form eines offenen Briefes an die Anwohnerinnen und Anwohner, um über die Situation aufzuklären und einige der kursierenden Gerüchte auszuräumen. Bislang haben dies die BA-Beauftragten gegen Rechtsextremismus zusammen mit engagierten Bürger/innen vor Ort gemacht, nun ist auch ein Zeichen der Stadtspitze nötig.
Mehr lesen...

Nach oben scrollen